Die Qual der Wahl: Nach verschiedenen Praktika und Stationen im Referendariat konnte ich mir bei meinem Berufseinstieg Vieles vorstellen: Großkanzlei, Syndikusanwalt in einem renommierten Unternehmen, Unternehmensberatung, Vorstandsassistenz in einem DAX-Konzern … Und doch habe ich mich letztlich für den Start ins Berufsleben in der auf M&A und Steuerrecht spezialisierten Boutique honert entschieden – eine Entscheidung, die ich jederzeit wieder so treffen würde.
„Anwaltspersönlichkeit statt Spezialist zum § 145 AktG.“
Mit diesem Schlagwort wurde mir seinerzeit im Vorstellungsgespräch einer der wichtigsten Vorzüge und Unterschiede der Tätigkeit bei honert im Vergleich zu einer Großkanzlei näher gebracht. Nach nunmehr mehrjähriger Berufstätigkeit kann ich die damalige Aussage nur bestätigen. Während bei Großkanzleien nicht selten die Spezialisierung auf einen sehr engen fachlichen Bereich im Vordergrund steht, erhält man in einer Boutique wie honert schon größenbedingt einen sehr großen Einblick in die Bearbeitung von Mandaten. Nach einem frühzeitigen „Sprung ins kalte Wasser“ steht selbst für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger schon nach kurzer Zeit die direkte Mandantenbetreuung – auch in Eigenregie – auf der Tagesordnung. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, ist hierfür denknotwendige Voraussetzung, um dem Vertrauensvorschuss gerecht zu werden, den die Partnerinnen und Partner den jungen Kolleginnen und Kollegen hier entgegenbringen. Auch die Tätigkeit in einer Boutique ist kein „Nine-to-Five-Job“. In einem laufenden Projekt kann es mitunter auch spät werden. Anders als in mancher Großkanzlei gibt es hier aber keine „Face-Time“. Wenn die Arbeit erledigt oder es zwischen zwei Projekten etwas ruhiger ist, verlangt niemand, dass man in der Kanzlei anwesend ist, nur um Präsenz zu zeigen.
Nach mittlerweile einem Jahr und sieben Monaten bei honert kann ich sagen, dass ich mit der Entscheidung für honert die richtige Entscheidung getroffen habe.
Bereits nach einer kurzen Einarbeitungszeit wurde ich intensiv in die Mandatsbearbeitung eingebunden und hatte früh die Möglichkeit in direktem Austausch mit den Mandantinnen und Mandanten eigenständige rechtliche Lösungen zu erarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Diese Verantwortung kann für einen Berufseinsteiger mitunter überfordernd sein. Jedoch wird man hiermit nicht allein gelassen. Es wird stets darauf geachtet, dass man als Berufseinsteiger auch die Unterstützung erhält, die man benötigt. Die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sind stets bereit, ihr Wissen zu teilen und bieten Unterstützung, sodass man sich sicher fühlt und kontinuierlich von ihrer Expertise profitieren kann.
Besonders hervorzuheben ist der außergewöhnlich gute Teamspirit bei honert, der die gesamte Kanzlei prägt. Die Zusammenarbeit innerhalb des Teams ist von gegenseitigem Respekt und einer echten Bereitschaft zur Unterstützung geprägt, was zu einem sehr angenehmen Arbeitsklima beiträgt. Die Möglichkeit zur offenen Kommunikation mit den Partnerinnen und Partnern und die aktive Einbindung auch der unerfahrenen Kolleginnen und Kollegen in die aktive Mandatsarbeit schaffen eine Atmosphäre, in der man sich wertgeschätzt und gefördert fühlt. Auch in anspruchsvollen Phasen wird darauf geachtet, dass niemand allein gelassen wird. Neben der guten Zusammenarbeit im Arbeitsalltag wird auch außerhalb des Büros großer Wert auf den Zusammenhalt im Team gelegt. Bei regelmäßigen Teamevents kommt man nicht nur zusammen, um zu arbeiten, sondern auch um sich besser kennenzulernen und den Teamgeist weiter zu stärken.
Die Arbeit in einer Boutique, wie honert es ist, ist jedoch kein „Nine-to-Five-Job“. Die Ar-beitszeiten sind flexibel und passen sich der jeweiligen Auslastung an. In arbeitsintensiven Phasen kann es auch mal später werden. Wenn es jedoch ruhigere Zeiten gibt oder die früher Mandatsarbeit erledigt ist, wird niemand dazu aufgefordert, unnötig im Büro zu bleiben.
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