Nach meinem 2. Staatsexamen habe ich zunächst bei einer Großkanzlei im Transaktionsbereich gearbeitet. Die Zeit dort hat mir schnell gezeigt, dass sowohl die Aufgabenstruktur als auch das Arbeitsumfeld nicht meinen Vorstellungen entsprachen: Häufig habe ich Einzelaufgaben erledigt, ohne den gesamten Kontext zu kennen, und der direkte Kontakt zu Mandantinnen und Mandanten war rar. Für mich stand bald fest: Ich möchte vom ersten Tag an umfassend in die Mandatsarbeit eingebunden werden und aktiv mit Mandantinnen und Mandanten zusammenarbeiten.
Der Wechsel zu honert hat mir genau diese Möglichkeiten eröffnet. Von Anfang an wurde ich umfassend in die Mandatsarbeit integriert. Der enge Kontakt ist nicht nur fachlich spannend, sondern auch persönlich bereichernd. Besonders reizvoll finde ich, dass wir bei honert vor allem mittelständische Unternehmen sowie Unternehmerinnen und Unternehmer beraten: Das bringt eine große Bandbreite rechtlicher Themen mit sich und eröffnet viel Raum für eigene Ideen und Schwerpunkte.
Was mir bei honert besonders gut gefällt, sind die flexiblen und angenehmen Arbeitszeiten. Bei honert geht es darum, die Aufgaben zu erledigen, die wirklich anstehen – und nicht einfach darum, möglichst lange Präsenz zu zeigen. Das gibt mir die Freiheit, meine Arbeit eigenständig und effizient zu organisieren und sorgt dafür, dass auch außerhalb des Jobs noch genug Raum für Freizeit und persönliche Interessen bleibt.
Ich habe meine Entscheidung, zu honert zu wechseln, keinen Tag bereut. Wer juristisch vielseitig arbeiten möchte, eigenständig Verantwortung übernehmen will und dabei ein angenehmes menschliches Miteinander schätzt, ist bei honert bestens aufgehoben.
Mein Fazit: honert überzeugt seit meinem ersten Praktikum durch abwechslungsreiche, lehrreiche Aufgaben und einen ausgeprägten Zusammenhalt im Team.